Kurkuma - das würzige Gold

Kurkuma - das würzige Gold

Kurkuma, auch als "Goldene Wurzel" oder "Indischer Safran" bekannt, ist weit mehr als nur ein Gewürz in der asiatischen Küche. Die gelb-orangefarbene Wurzel der Pflanze Curcuma longa wird seit Jahrtausenden in der traditionellen indischen Ayurveda- und chinesischen Medizin für ihre vielseitigen gesundheitlichen Vorteile geschätzt.

 

1. Entzündungshemmende Wirkung

Einer der Hauptwirkstoffe von Kurkuma ist Curcumin, ein starkes Antioxidans mit entzündungshemmenden Eigenschaften. Chronische Entzündungen stehen im Verdacht, viele Krankheiten wie Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs zu begünstigen. Sie entstehen oft durch anhaltenden oxidativen Stress oder eine übermässige Aktivierung des Immunsystems und können zu Zellschäden sowie Funktionsstörungen in verschiedenen Organen führen. Studien zeigen, dass Curcumin entzündliche Prozesse im Körper reduzieren kann, indem es bestimmte Entzündungsenzyme hemmt und freie Radikale neutralisiert.

 

2. Unterstützung der Verdauung

Kurkuma wird traditionell zur Förderung der Verdauung verwendet. Es regt die Gallenproduktion an, unterstützt die Fettverdauung und kann bei Beschwerden wie Blähungen, Reizdarm und Magenschmerzen lindernd wirken. Zudem kann Curcumin helfen, das Wachstum ungünstiger Darmbakterien zu hemmen und somit das Mikrobiom im Gleichgewicht zu halten.

 

3. Stärkung des Immunsystems

Durch seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften kann Kurkuma das Immunsystem stärken und die Abwehrkräfte des Körpers unterstützen. Es kann helfen, Infektionen zu bekämpfen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern, insbesondere in Zeiten erhöhter Krankheitsanfälligkeit.

 

4. Schutz der Gehirnfunktion

Kurkuma kann die Gehirngesundheit positiv beeinflussen. Curcumin fördert die Produktion von BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor), einem Protein, das für das Wachstum, die Regeneration und den Schutz neuer Nervenzellen entscheidend ist. Dies kann dabei helfen, altersbedingtem geistigen Abbau sowie neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer vorzubeugen.

 

5. Positive Effekte auf die Herzgesundheit

Curcumin trägt zur Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems bei, indem es die Funktion der Blutgefäße verbessert, die Durchblutung fördert und den Blutdruck regulieren kann. Studien zeigen, dass es zur Flexibilität der Arterien beiträgt und so das Risiko für Bluthochdruck sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann. Zudem kann es dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu senken und das Risiko für Arteriosklerose zu reduzieren.

 

6. Unterstützung bei Gelenkbeschwerden

Personen, die unter Arthritis oder anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen leiden, berichten oft von einer Linderung ihrer Beschwerden durch Kurkuma. Helfen kann sowohl die Einnahme, als auch das äusserliche Auftragen. Curcumin fördert die Gelenkgesundheit, indem es Schwellungen reduziert und die Beweglichkeit verbessert.

 

7. Förderung der Entgiftung

Die leberunterstützenden Eigenschaften von Kurkuma können dazu beitragen, Schadstoffe aus dem Körper zu eliminieren. Curcumin regt die Produktion von Gallenflüssigkeit an, die für die Fettverdauung essenziell ist, unterstützt die Leber bei der Entgiftung durch die Förderung von Leberenzymen und kann die Regeneration der Leberzellen fördern, indem es oxidativen Stress reduziert und entzündliche Prozesse hemmt. Curcumin wirkt als natürlicher Detox-Helfer, indem es die Leberfunktion unterstützt und oxidativen Stress reduziert.

 

8. Hormonelles Gleichgewicht und Hautgesundheit

Kurkuma kann sich positiv auf das hormonelle Gleichgewicht auswirken und Symptome wie PMS oder Wechseljahresbeschwerden lindern. Auch die Haut profitiert von seinen entzündungshemmenden Eigenschaften. Es kann Akne, Ekzeme und Hautirritationen verbessern und sorgt für ein gesundes Hautbild.

 

Um die Bioverfügbarkeit von Curcumin zu verbessern, empfiehlt es sich, es mit schwarzem Pfeffer oder gesunden Fetten wie Kokosöl zu kombinieren. Piperin, der aktive Bestandteil von schwarzem Pfeffer, kann die Aufnahme von Curcumin im Darm um bis zu 2000 % steigern, da es den Abbau von Curcumin in der Leber verlangsamt und dessen Verweildauer im Blutkreislauf erhöht.

 

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